Klaus Springer..Badische Zeitung.-Fast keine Wahlbeteiligung bei der OB-Wahl in Lörrach

20.07.2014, 19:30 Uhr Flaues Ergebnis. Lörracher Bürger gehen noch weniger zur Wahl als beim ersten Mal am 06.07.2014 Mit einer miserablen Wahlbeteiligung von gerade 30,09 % liegt auch beim 2. Wahlgang das Interesse bei Daumen runter!

 

Es war vorauszusehen, nachdem der chancenlose Kandidat der CDU, Ulrich Lusche bereits das Handtuch warf, blieben nur die drei anderen System-Angehörige, CDU=Klaus Springer,(SPD=Lutz, Grüne=Wilke) übrig, der “Sieger” war aber schon vorher festgelegt worden, wahrscheinlich hat man die paar CDU-Wähler auch noch umgebogen, dass sie Lutz wählten. Aber mit einem Ergebnis von 19,3 % von den wahlberechtigten Bürgern in Lörrach (knapp 38.000) ist ebenso klar, dass dieser neue “Oberbürgermeister” keinen Rückhalt bei der Bevölkerung hat, damit wird es schwer für ihn; denn die Zeiten werden härter…

Kandidat Ulrich Lusche CDU, hat eiligst und schnell das Handtuch geworfen.

 

Weniger als ein Drittel der Bürger Lörrachs gingen zur Wahl! Kein Kandidat konnte die erforderliche Mehrheit für sich beanspruchen, nur rund 10% aller Bürger in Lörrach gaben dem aus Grenzach-Wyhlen stammenden Jörg Lutz, selbst parteilos, aber Stickelberger-SPD-unterstützt, ihre Stimme, damit dürfte dieser ein von der Mehrheit ungewünschter Kandidat sein, alle anderen sind noch weiter abgeschlagen. Klaus Springer selbst an letzter Stelle.

 

Nur etwas Hoffnung schimmerte am Horizont, ein Kandidat, der keine Unsummen in Form von Werbegeldern in seine Kandidatur als Oberbürgermeister investierte, der nicht von Lokalproporz und Bundesfirmenparteien gepuscht wurde und trotzdem einen für die Umstände ansehnlichen Unterstützer-Fundus erreichte, den mieden die kontrollierten Matrix-Medien bislang und haben Klaus Springer weder vorgestellt noch unterstützt.

 

Aber die Menschen in Lörrach sind nicht dumm, sie gehen nicht zur Wahl, weil sie wissen, dass es so ist, dass sich nichts ändert, wenn sich immer die gleiche Mischelite wählen lassen will.

 

So darf es nicht wundern, dass Klaus Springer genau auf diesen wunden Punkt drückt.

 

Die Wahlbeteiligung im Städtchen Lörrach lag bei knapp einem Drittel, also haben zwei Drittel der Menschen dort NEIN gesagt zur Bürgermeisterwahl und den angebotenen Kandidaten, so einfach ist es.

 

Die Bürger in Lörrach merken, dass sie ohne Volksabstimmungen nichts in die eigene Hand nehmen können. Die mächtige "Matrix" eine Volksmitbestimmung bisher verhindert hat. Lörrach hätte es sehr gut getan wenn Springer als einziger "Nichtbeamter" an der Spitze von Lörrach die Geschicke der Stadt zusammen mit den Bürgern gestalten hätte dürfen.

 

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